{"id":5815,"date":"2021-09-10T07:16:00","date_gmt":"2021-09-10T05:16:00","guid":{"rendered":"https:\/\/eoc.vision\/7-cause-del-turnover-dei-dipendenti-e-come-ridurlo\/"},"modified":"2024-11-18T10:32:07","modified_gmt":"2024-11-18T08:32:07","slug":"sieben-grunde-fur-eine-hohe-personalfluktuation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eoc.vision\/de\/sieben-grunde-fur-eine-hohe-personalfluktuation\/","title":{"rendered":"Sieben Gr\u00fcnde f\u00fcr eine hohe Personalfluktuation. Und wie kann man diese vermindern?"},"content":{"rendered":"\n<p>Es ist nicht ungew\u00f6hnlich, dass Menschen in Unternehmen eintreten und diese wieder verlassen. Ursachen daf\u00fcr, dass Mitarbeiter neue Jobs suchen, gibt es viele und so manch eine daf\u00fcr kann vom Unternehmer nicht verhindert werden. Sie d\u00fcrfen Dich daher auch nicht weiter besch\u00e4ftigen. Ein Problem hast Du erst, wenn Deine Mitarbeiter Dein Unternehmen verlassen, weil sie unzufrieden mit der Arbeit sind. Und auch dann, wenn Du regelm\u00e4\u00dfig Leute entlassen musst, weil ihre Performance nicht passt.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine hohe Personalfluktuation geh\u00f6rt zu den wichtigsten Problemen, mit denen sich Arbeitgeber in der heutigen so stark vom Wettbewerb gepr\u00e4gten Wirtschafts- und Arbeitswelt auseinanderzusetzen haben. So hat das Work Institute in seinem Retention Report f\u00fcr das Jahr 2019 herausgefunden, dass die Fluktuation die Unternehmen jedes Jahr nicht weniger als 600 Milliarden Dollar kostet. Einen Mitarbeiter zu ersetzen, kostet nach der Studie bis zu 33 Prozent seines Jahresgehalts.<\/p>\n\n\n\n<p>In jedem Fall gehen Prognosen davon aus, dass der freiwillige Jobwechsel von Mitarbeitern 2023 fast 30 Prozent erreichen wird. Angesichts dieser Zahlen ist es fundamental f\u00fcr Unternehmen aller Gr\u00f6\u00dfenordnungen, eine <a href=\"https:\/\/eoc.vision\/de\/wirksame-b2b-kommunikation-strategien-fuer-nachhaltige-ergebnisse\/\">Strategie<\/a> zu verfolgen, mit Hilfe derer Mitarbeiter an das Unternehmen gebunden werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eHeute gibt es mehr offene Jobs als Kandidaten, um diese zu besetzen, was mit sich bringt, dass der Arbeitskr\u00e4ftemangel sich noch weiter intensivieren wird.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Johnny C. Taylor, Pr\u00e4sident und CEO von SHRM<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Dass einige Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, ist dabei selbstverst\u00e4ndlich und die Gr\u00fcnde daf\u00fcr sind vielf\u00e4ltig: Pensionierungen, \u00dcbersiedlungen, der Wunsch nach einem Studium etwa. Solche Ursachen kann man nicht bek\u00e4mpfen. Trotzdem sollte man allerdings die Fluktuation sehr genau im Auge haben, wenn man drastische Folgen vermeiden m\u00f6chte, vor allem aber gilt es, die Gr\u00fcnde zu verstehen, warum Mitarbeiter das Unternehmen verlassen.<\/p>\n\n\n\n<p>In diesem Zusammenhang sind auch Details wichtig, subtile Zeichen, die erahnen lassen, dass Mitarbeiter in ihrer derzeitigen Position unzufrieden sind. <a href=\"https:\/\/hbr.org\/2016\/10\/13-signs-that-someone-is-about-to-quit-according-to-research\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die genannte Studie<\/a> zeigt auf, dass es Schl\u00fcsselsignale gibt, die man nicht \u00fcbersehen darf, wenn man die Fluktuation im Griff halten m\u00f6chte.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"683\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/eoc.vision\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/turnoover-dipendenti-683x1024-1.jpg\" alt=\"|\" class=\"wp-image-5436\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/eoc.vision\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/turnoover-dipendenti-683x1024-1.jpg 683w, https:\/\/eoc.vision\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/turnoover-dipendenti-683x1024-1-200x300.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Deshalb haben wir die sieben h\u00e4ufigsten Gr\u00fcnde herausgesch\u00e4lt, die zu einer exzessiven Fluktuation f\u00fchren. Und wir zeigen auch, was man dagegen unternehmen kann.<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">1. Die Mitarbeiter sind frustriert.<\/h3>\n\n\n\n<p>Einfach gesagt: Wer seinen Mitarbeitern allzu viel Arbeit aufhalst, demotiviert sie. Deshalb neigen \u00fcberbelastete Mitarbeiter auch sehr viel eher dazu, v\u00f6llig auszubrennen. Ein Burn Out ist dann nicht selten.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Studie von CareerBuilder hat dabei gezeigt, dass drei von f\u00fcnf Angestellten von Unternehmen unzufrieden mit ihrer aktuellen Arbeitssituation sind. Und gerade allzu stark belastete Mitarbeiter neigen dazu, ihren Arbeitsplatz zugunsten eines Arbeitgebers zu wechseln, der den Wert eines Ausgleichs zwischen Arbeit und Privatleben zu sch\u00e4tzen wei\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p>Gibt es eine M\u00f6glichkeit, eine \u00dcberbelastung zu verhindern?<\/p>\n\n\n\n<p>Klar! Arbeitgeber k\u00f6nnen aktiv Ma\u00dfnahmen setzen, um den Stress und das Ausbrennen ihrer Mitarbeiter zu senken. So geht es etwa darum, dass die Arbeitslast gleichm\u00e4\u00dfig auf die Schultern der Mitarbeiter verteilt ist. Solltest Du nicht sicher sein, ob Deine Mitarbeiter zu viel Arbeit aufgehalst bekommen haben, frag sie einfach.<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei muss man nicht einmal den direkten Austausch suchen. Umfragen unter den Mitarbeitern sind etwa ein gutes Mittel um zu eruieren, ob die Mitarbeiter die ihnen aufgelastete Arbeit schultern k\u00f6nnen. Falls die Mehrheit der Angestellten angibt, mit Arbeit \u00fcberbelastet zu sein, k\u00f6nnte das einen Anreiz bilden, das Personal aufzustocken oder, als Alternative, Freelancer zu engagieren.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">2. Teammitglieder werden unterschiedlich behandelt.<\/h3>\n\n\n\n<p>Wenn Mitarbeiter, die dem Arbeitgeber besonders am Herzen liegen, anders behandelt werden als der Rest des Teams, ist es nur eine Frage der Zeit, bis alle anderen sich dar\u00fcber aufregen werden. Du kannst nicht erwarten, dass Vorzugsbehandlungen einfach so hingenommen werden und alle anderen die Augen zudr\u00fccken, wenn nur wenige ihre Arbeit flexibel gestalten k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine solche Ungleichbehandlung kann weit \u00fcber pers\u00f6nliche Sympathien hinausgehen. Vielleicht gibt es unerkannte Vorurteile? Diese k\u00f6nnen eine ganze Reihe von Ursachen haben, die Herkunft der Mitarbeiter etwa oder deren Geschlecht. Egal aber, worauf sich unsere unerkannten Vorurteile beziehen: Sie wirken sich darauf aus, wie wir unsere Mitarbeiter sehen und behandeln und k\u00f6nnen im Extremfall in Diskriminierungen ausarten.<\/p>\n\n\n\n<p>Was kann man dagegen tun?<\/p>\n\n\n\n<p>Setze die Gleichbehandlung Deiner Mitarbeiter ganz oben auf Deine Priorit\u00e4tenliste und checke gr\u00fcndlich, ob Du bestimmte Mitarbeiter anders behandelst als andere. Nimm die Richtlinien Deiner Personalf\u00fchrung gr\u00fcndlich unter die Lupe und klopf sie darauf ab, ob sie auf Fairness und Gleichbehandlung ausgelegt sind. Und hinterfrage auch, inwieweit die Ma\u00dfnahmen, die Du im Personalbereich setzt, von Deinem <a href=\"https:\/\/eoc.vision\/de\/digitale-transformation-leitlinien\/\">Team<\/a> negativ aufgenommen werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Beispiel: Du darfst nicht einem oder zwei Mitarbeitern erlauben, von zuhause aus zu arbeiten, w\u00e4hrend Du von allen anderen verlangst, im B\u00fcro zu erscheinen, und es in Deinem Unternehmen keine Kultur der Telearbeit gibt. Ein solches Verhalten ist der direkte Weg, um Mitarbeiter zu ver\u00e4rgern.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">3. Die Mitarbeiter fordern mehr Gehalt und Benefits.<\/h3>\n\n\n\n<p>Wer m\u00f6chte nicht mehr verdienen? Wenn Dein Unternehmen niedrige Geh\u00e4lter zahlt und sich zudem weigert, Gehaltserh\u00f6hungen vorzunehmen, ist die Wahrscheinlichkeit gro\u00df, dass sich die Mitarbeiter auf die Suche nach besseren Jobs begeben.<\/p>\n\n\n\n<p>Zugleich ist ein h\u00f6heres Gehalt noch lange kein Allheilmittel, wenn es um die Personalfluktuation geht.<\/p>\n\n\n\n<p>Schlie\u00dflich geht es Mitarbeitern auch um zus\u00e4tzliche Benefits und die Suche nach diesen Benefits ist eine der h\u00e4ufigsten Ursachen f\u00fcr einen Wechsel. SO hat eine Aflac-Studie gezeigt, dass fast ein Viertel aller Angestellten, die einem Wechsel gegen\u00fcber aufgeschlossen sind, glaubt, dass ihre Benefits die Wahrnehmung der eigenen Leistung durch den Arbeitgeber widerspiegeln.<\/p>\n\n\n\n<p>Was kann man tun?<\/p>\n\n\n\n<p>Weil ein Wechsel in der Mitarbeiterschaft nun einmal teuer ist, ist es oft besser, einer Gehaltserh\u00f6hung zuzustimmen und den Mitarbeitern mehr Benefits zuzugestehen. Letztere stehen schlie\u00dflich auch stellvertretend f\u00fcr den Respekt, den man seinen Mitarbeitern gegen\u00fcber hat. Dabei umfassen Benefits eine breite Palette: von flexiblen Arbeitszeiten \u00fcber eine zus\u00e4tzliche private Krankenversicherung bis hin zur Gew\u00e4hrung von Krediten.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine \u00dcberlegung wert ist auch, die Gehaltsstruktur im Unternehmen offenzulegen, also alle wissen zu lassen, was jeder einzelne verdient. Auch eine solche Transparenz tr\u00e4gt dazu bei, die Zufriedenheit im Team zu steigern.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">4. Das Arbeitsklima ist schlecht.<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Zufriedenheit der Mitarbeiter h\u00e4ngt fundamental vom Arbeitsklima ab. Stimmt dieses, sind Mitarbeiter weit zufriedener und effizienter, ist es schlecht, werden Mitarbeiter ungl\u00fccklich und auch die Effizienz leidet.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Arbeitsklima h\u00e4ngt wiederum stark von der <a href=\"https:\/\/eoc.vision\/de\/unternehmenskultur-und-branding\/\">Unternehmenskultur<\/a> ab, die die Teilhabe der Mitarbeiter ebenso regelt wie sie deren Zufriedenheit beeinflusst. Sollten Mitarbeiter mit der herrschenden Unternehmenskultur nicht zurechtkommen, f\u00fchlen sie sich dem Unternehmen gegen\u00fcber auch nicht verpflichtet.<\/p>\n\n\n\n<p>Was kann man dagegen tun?<\/p>\n\n\n\n<p>Zuerst geht es darum, sich ein eingehendes und ehrliches Bild zu machen. Selbst wenn die Mitarbeiter zufrieden scheinen, k\u00f6nnte es doch sein, dass sie sich nur anpassen. Also: Setze aggressive Ma\u00dfnahmen, um das Arbeitsklima zu verbessern. Erste Ma\u00dfnahmen k\u00f6nnen eine Software sein, die die Teilhabe der Mitarbeiter steigert, oder auch eine Ad-hoc-Umfrage zur Zufriedenheit des Personals.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">5. Die Mitarbeiter hassen ihre Vorgesetzten.<\/h3>\n\n\n\n<p>Wenn Du feststellst, dass eine gr\u00f6\u00dfere Zahl von Mitarbeitern k\u00fcndigt, die unter ein und demselben Vorgesetzten arbeiten, ist anzunehmen, dass die Schuld daf\u00fcr nicht beim Unternehmen selbst liegt. Vielleicht liegt sie auch beim Vorgesetzten, schlie\u00dflich verlassen Mitarbeiter ihren Arbeitgeber und so sehr ihr Unternehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zwei der wichtigsten Parameter, die pr\u00e4gen, was Deine Mitarbeiter von ihren Vorgesetzten halten, sind Loyalit\u00e4t und Ehrlichkeit. So hat die Harvard Business Review erst k\u00fcrzlich festgehalten, dass mehr als 50 Prozent der Angestellten ihren Vorgesetzten wenig Vertrauen entgegenbringen. Das wiederum beeinflusst in hohem Ma\u00dfe die Zufriedenheit Deiner Mitarbeiter und deren Bindung an Dein Unternehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Was tun?<\/p>\n\n\n\n<p>Zuallererst gilt es, die eigenen Hausaufgaben zu machen und die richtigen Manager einzustellen. Zugleich sollte man ein mindestens gleich gro\u00dfes Augenmerk auf die Fortbildung des Managements legen wie auf jene der anderen Angestellten. Dar\u00fcber hinaus gilt: Habe ein Auge auf Deine Manager, auf deren Umgang mit den Mitarbeitern und darauf, ob sie ihr Team effizient f\u00fchren oder nicht.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">6. Es gibt nicht genug Weiterbildungsm\u00f6glichkeiten.<\/h3>\n\n\n\n<p>Mitarbeiter wollen sich entwickeln und suchen daher nach Chancen, in ihrer Karriere voranzukommen. Es geht ihnen also nicht darum, einfach Aufgaben abzuarbeiten und damit die Profite ihres Arbeitgebers zu steigern. Also: Wunder Dich nicht, wenn Deine Mitarbeiter die Koffer packen, wenn Du ihnen keine Karrierechancen erm\u00f6glichst.<\/p>\n\n\n\n<p>Was kann man tun?<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Du die Bindung Deiner Mitarbeiter an Dein Unternehmen st\u00e4rken m\u00f6chtest, musst Du in sie investieren. Eine Studie von LinkedIn zur Weiterbildung am Arbeitsplatz hat vor kurzem gezeigt, dass 94 Prozent der Angestellten l\u00e4nger in einem Unternehmen bleiben w\u00fcrden, wenn dieses Wert auf ihre berufliche Weiterbildung legen w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Aufgabe des Arbeitgebers ist demnach, seinen Mitarbeitern zu zeigen, dass ihm ihre Entwicklung am Herzen liegt. Daf\u00fcr muss er ein Weiterbildungsprogramm anbieten, dazu ein Mentoringsystem, das einen guten Ausgangspunkt bildet. Ermutige Deine Mitarbeiter, an Seminaren teilzunehmen, investiere in die Weiterbildung und f\u00f6rdere Deine Mitarbeiter darin, ihre ganz eigenen beruflichen Ziele zu verfolgen, auch indem Du diese im direkten Austausch immer wieder aufbringst.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">7. Harte Arbeit wird nicht anerkannt.<\/h3>\n\n\n\n<p>Man kann sich von seinen Mitarbeitern nicht erwarten, dass sie Tag f\u00fcr Tag weit \u00fcber das Notwendige hinausgehen, wenn sie sich nicht anerkannt f\u00fchlen. Deshalb ist es auch nicht \u00fcberraschend, dass eine der wichtigsten Ursachen f\u00fcr einen Wechsel der ist, dass Mitarbeiter nicht regelm\u00e4\u00dfig f\u00fcr ihren Einsatz und ihre Arbeit Anerkennung erfahren. Nur einer von drei Angestellten gibt heute an, regelm\u00e4\u00dfig gelobt zu werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Das gilt vor allem f\u00fcr Frauen. Viele von ihnen geben an, beruflich weniger Anerkennung zu bekommen als ihre m\u00e4nnlichen Kollegen. Das wirkt sich selbstverst\u00e4ndlich auch auf die Bindung der Mitarbeiterinnen zum Unternehmen aus und kann letztendlich auch dazu f\u00fchren, dass man eine weniger vielf\u00e4ltige Mitarbeiterschaft aufweist.<\/p>\n\n\n\n<p>Was tun?<\/p>\n\n\n\n<p>Verbessere Dein Anerkennungssystem und sprich Deinen Mitarbeitern regelm\u00e4\u00dfig Deinen ehrlichen und gef\u00fchlten Dank aus. Ermutige auch Dein Team, die Leistung anderer offen anzuerkennen, damit alle am selben Strang ziehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Peer-to-Peer-Anerkennung ist eine einfache Technik um sicherzustellen, dass Mitarbeiter regelm\u00e4\u00dfig Anerkennung erfahren und diese auch sp\u00fcren. <a href=\"https:\/\/peoplemattersglobal.com\/site\/interstitial?return_to=%2Farticle%2Femployee-engagement%2Fhow-peer-to-peer-recognition-boosts-employee-engagement-16093\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Eine Studie<\/a> hat gezeigt, dass die Peer-to-Peer-Anerkennung 35,7 Prozent h\u00f6here Chancen hat, sich positiv auf die Bilanzen eines Unternehmens auszuwirken, als dies bei einer Anerkennung ausschlie\u00dflich durch die Manager der Fall ist.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Fassen wir zusammen<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Personalfluktuation zu minimieren, ist keine unm\u00f6gliche Herausforderung. Vielmehr gilt es, zun\u00e4chst die Ursachen daf\u00fcr zu erforschen, Daten zu erheben und darauf aufbauend Gegenma\u00dfnahmen zu entwickeln. So kann man spezifischen Ursachen entgegenwirken und verhindern, dass die gr\u00f6\u00dften Talente regelm\u00e4\u00dfig zur T\u00fcr hinausspazieren. Und letztendlich wird man einen gro\u00dfen Unterschied feststellen, wenn es um die Bindung der Mitarbeiter zum eigenen Unternehmen geht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist nicht ungew\u00f6hnlich, dass Menschen in Unternehmen eintreten und diese wieder verlassen. Ursachen daf\u00fcr, dass Mitarbeiter neue Jobs suchen, gibt es viele und so manch eine daf\u00fcr kann vom Unternehmer nicht verhindert werden. 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