{"id":1698,"date":"2017-02-12T14:19:50","date_gmt":"2017-02-12T12:19:50","guid":{"rendered":"https:\/\/eoc.vision\/de\/testo-ideale-di-un-sito-internet\/"},"modified":"2021-07-06T10:51:04","modified_gmt":"2021-07-06T10:51:04","slug":"der-perfekte-text-fuer-ihre-website","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eoc.vision\/de\/der-perfekte-text-fuer-ihre-website\/","title":{"rendered":"Kurz, lang oder einfach nur leicht lesbar? Das Rezept f\u00fcr den perfekten Text f\u00fcr Ihre Website"},"content":{"rendered":"<p>Kaum einen Satz h\u00f6ren wir so oft wie: \u201eK\u00f6nnten wir den Text k\u00fcrzer machen, im Internet liest ohnehin niemand gern.\u201c Was jeder zu wissen glaubt, geh\u00f6rt zu den Weisheiten, die man dringend hinterfragen sollte, denn: Es ist ein Vorurteil, dass Texte im Internet nicht gelesen werden.<\/p>\n<p>Wie so viele Vorurteile hat auch dieses einen wahren Kern. Oder besser: einen historischen. Als das Internet geboren wurde, waren Texte so ziemlich das Letzte, worauf man geachtet hat. Dies auch, weil sie meist ungeordnet waren, die Schriften kaum leserlich, der Hintergrund unruhig, mitsamt eines Sammelsuriums an Bildern und Grafiken, die nur eines getan haben: vom Text abzulenken.<\/p>\n<p>Gl\u00fccklicherweise hat sich so einiges ge\u00e4ndert, zuallererst im Webdesign. Die Lesbarkeit ist heute ein Schl\u00fcsselfaktor einer Website, vielleicht der wichtigste \u00fcberhaupt.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich ist das Web ja auch nichts anderes, als eine immense Sammlung von (Hyper-)Texten, die irgendwie alle miteinander verbunden sind.<\/p>\n<p>Will man demnach die Qualit\u00e4t eines Textes im Internet ermessen, z\u00e4hlt ein Parameter wie dessen L\u00e4nge kaum. Es spielt keine Rolle, ob ein Text lang oder kurz ist. Es z\u00e4hlt nur, dass er lesbar ist. Das zeigt auch die Wiederauferstehung des Geschichten-Erz\u00e4hlens, des Storytelling, das lange Geschichten ins Web bringt, die \u2013 wenn sie gut geschrieben und gelayoutet sind \u2013 auch gern gelesen werden.<\/p>\n<p>Ob man demnach auf l\u00e4ngere oder k\u00fcrzere Texte setzt, h\u00e4ngt in erster Linie vom Ziel ab, das man sich setzt.<\/p>\n<p>Wollen Sie erz\u00e4hlen, wie Ihr Unternehmen tickt und wie Ihre Produkte entstehen, dann mag ein l\u00e4ngerer, detaillierterer Text das richtige Instrument sein. Nicht nur, weil der Leser daraus die Informationen ziehen kann, die er sucht, sondern auch, weil es einen Zusammenhang zwischen der L\u00e4nge der Texte und der <a href=\"https:\/\/eoc.vision\/de\/was-ist-eine-marke-und-warum-sie-mehr-als-nur-ein-logo-ist\/\">Positionierung<\/a> in den Suchmaschinen gibt. Kurz gesagt: <a href=\"https:\/\/econsultancy.com\/blog\/66787-how-google-defines-quality-content\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Google gefallen l\u00e4ngere, ausgefeilte Inhalte<\/a>.<\/p>\n<p>Wenn Sie dagegen wollen, dass der Traffic auf Ihrer Seite auch in entsprechende Aktionen umgewandelt wird, dann sollten Sie auf k\u00fcrzere, klare, pr\u00e4zise Texte setzen. Sie bringen den Nutzer dazu, Sie zu kontaktieren, Ihr Produkt zu kaufen oder ein Zimmer in Ihrem Hotel zu buchen \u2013 kurz: das zu tun, was Sie sich von ihm w\u00fcnschen.<\/p>\n<p>Wie so oft gibt es also die Zauberformel f\u00fcr den perfekten Text im Internet nicht. Was es dagegen gibt, sind unterschiedliche Ziele und Kontexte, an die sich ein Text anpassen muss. Er muss dann so sitzen wie eine zweite Haut. Dass dazu auch ein klares, eing\u00e4ngiges, intuitives und klares Design geh\u00f6rt, versteht sich von selbst.<\/p>\n<p>Sind Sie immer noch \u00fcberzeugt, dass ein Text umso besser ist, je k\u00fcrzer er ist? Wir hoffen nicht\u2026<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kaum einen Satz h\u00f6ren wir so oft wie: \u201eK\u00f6nnten wir den Text k\u00fcrzer machen, im Internet liest ohnehin niemand gern.\u201c Was jeder zu wissen glaubt, geh\u00f6rt zu den Weisheiten, die man dringend hinterfragen sollte, denn: Es ist ein Vorurteil, dass Texte im&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1683,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"inline_featured_image":false,"footnotes":""},"categories":[120],"tags":[],"class_list":{"0":"post-1698","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-marketing-de-2"},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/eoc.vision\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1698","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/eoc.vision\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/eoc.vision\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eoc.vision\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eoc.vision\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1698"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/eoc.vision\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1698\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eoc.vision\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1683"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/eoc.vision\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1698"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/eoc.vision\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1698"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/eoc.vision\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1698"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}